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Ghostbusters: Frozen Empire - Poster

Startet den Ecto-1, Leute – da ist etwas Eigenartiges in eurer (Online-) Nachbarnschaft. Genauer gesagt, ein neuer Trailer für Ghostbusters: Frozen Empire, gespickt mit noch mehr Geistern, ein paar frischen Gags und einer geballten Ladung Schleim von unserem grünen Lieblingsgeist.

Ab dem 21. März lässt es GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE im Kino allen eiskalt den Rücken runterlaufen, wenn sich die alten und neuen Geisterjäger zusammenschließen, um eine böse Macht daran zu hindern, die ganze Welt in einer zweiten Eiszeit erstarren zu lassen. In GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE kehrt die Spengler-Familie dahin zurück, wo alles begann: in die ikonische New Yorker Feuerwache.

„Ricky Stanicky“ – Trailer

Dort schließen sie sich mit den original Ghostbusters zusammen, die ein streng geheimes Forschungslabor eingerichtet haben, um die Geisterjagd auf das nächste Level zu bringen. Das Kult-Auto Ecto-1, erneut auf den New Yorker Straßen zu sehen, ist ein Gänsehaut Moment.

Doch als die Entdeckung eines antiken Artefakts eine böse Macht freisetzt, müssen die alten und die neuen Ghostbusters gemeinsame Sache machen, um ihr Zuhause zu beschützen und die ganze Welt vor einer zweiten Eiszeit zu bewahren.

EKTO-1 in Ghostbusters: Frozen Empire
© Sony Pictures

Geister, Gags und Glibber: Der Trailer macht Lust auf mehr

Hier gibt es viel, worauf man sich freuen kann. Wir haben Bill Murray als Peter Venkman („Groß, dunkel und rattenscharf auf 12 Uhr!“), unseren bis jetzt gelungensten Blick auf Annie Potts‘ Janine Melnitz in ihrem Outfit (während sie am Telefon immer noch ein klassisches „Ghostbusters, was wollt ihr?“ von sich gibt).

Außerdem kehrt Slimer höchstpersönlich zurück und überzieht Finn Wolfhards Trevor Spengler mit limonenfarbenem Schleim. Nun, in der Geisterjäger-Branche ist das ein Initiationsritus. Außerdem wird es in Frozen Empire wohl ziemlich gruselig zugehen.

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Der neue Bösewicht mit Horn sieht ziemlich cool aus (Wortspiel nicht beabsichtigt). Wir sehen Dan Aykroyds Ray Stantz, der von einem gruseligen Bibliotheksgespenst bedroht wird (könnte es DAS Bibliotheksgespenst sein?), während James Acaster als Neuling Lars Pinfield ernsthaft Angst vor einer Kugel zu haben scheint.

Gil Kenan führte Regie und schrieb zusammen mit Jason Reitman auch das Drehbuch, basierend auf dem „Ghostbusters“ Film von 1984, einem Film von Ivan Reitman, nach einem Drehbuch von Dan Aykroyd und Harold Ramis.

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