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EIN LEBEN FÜR DIE MENSCHLICHKEIT - ABBÉ PIERRE

Die Geschichte des Mannes, der durch seine Güte und Aufopferungsbereitschaft zum Helden einer ganzen Nation wurde. EIN LEBEN FÜR DIE MENSCHLICHKEIT — ABBÉ PIERRE setzt einer der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts ein kongeniales filmisches Denkmal.

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Der französische Priester und Kapuziner Abbé Pierre half während des Zweiten Weltkriegs Hunderten jüdischen Familien bei der Flucht und gründete nach Ende des Krieges die weltweit operierende Obdachlosen-Hilfe „Emmaus“.

In Frankreich sahen über 800.000 Kinobesucher seine unglaubliche Geschichte, die von Regisseur Frédéric Tellier (GOLIATH: IM NETZ DER LÜGEN) in all ihrer mitreißenden Schönheit auf die große Leinwand gebracht wurde.

EIN LEBEN FÜR DIE MENSCHLICHKEIT - ABBÉ PIERRE
© Splendid Film

Ein filmisches Denkmal für eine der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts

Porträt eines großen Mannes: Obwohl Henri Grouès in eine wohlhabende Familie geboren wurde, widmete der Franzose sein gesamtes Leben den Verfolgten und Unterdrückten. Mit 20 Jahren trat er als Mönch dem Kapuziner-Orden bei. Als kurz darauf der zweite Weltkrieg ausbrach, schloss er sich der Résistance an und half Hunderten jüdischer Familien bei der Flucht.

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Nach Ende des Krieges wurde er Abgeordneter der Nationalversammlung, gründete die weltweit operierende Obdachlosen-Hilfe „Emmaus““ und avancierte während der Kältewelle 1953 zum Nationalen Helden, als seine ergreifende Radioansprache eine Welle der Solidarität auslöste. Henri Grouès lebte tausend Leben. Er prägte die Geschichte unter dem Namen, den er selbst gewählt hatte: ABBÉ PIERRE.

Eindringlich porträtiert von Benjamin Lavernhe (BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) und gebettet in atemberaubende Kinobilder, zeichnet der Film das unglaubliche Leben eines Mannes nach, der den Sprachlosen eine Stimme gab und sich damit auf ewig in die Geschichtsbücher einschrieb. Ein Kinoerlebnis von erhabener Schönheit und tiefem Mitgefühl.

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