Das unheimliche Lächeln kehrt zurück: Paramount entwickelt „Smile 3“ und setzt dabei auf ein neues Kreativteam. David Bruckner übernimmt die Regie, Nick Antosca schreibt das Drehbuch. Parker Finn, der die ersten beiden Filme geschrieben und inszeniert hat, bleibt der Reihe als Produzent verbunden und hat das erzählerische Grundgerüst für die Fortsetzung entwickelt.
Der Regisseur von „The Ritual“ und „Hellraiser“ führt die Reihe weiter
Mit Bruckner übernimmt ein Filmemacher, der bereits mehrfach im übernatürlichen Horror gearbeitet hat. Zu seinen Regiearbeiten zählen „The Ritual“, „The Night House“ und die „Hellraiser“-Neuverfilmung von 2022. Antosca bringt ebenfalls Genreerfahrung mit: Er entwickelte „Channel Zero“ und „Brand New Cherry Flavor“ mit und war am Drehbuch zu „Antlers“ beteiligt. Bei „Smile 3“ arbeiten die beiden auf Grundlage von Finns Geschichte. Dieser widmet sich als Regisseur inzwischen einer Neuverfilmung von „Possession“ mit Margaret Qualley und Callum Turner.
Welche Figuren diesmal mit dem Fluch konfrontiert werden, ist bislang nicht bekannt. Der erste „Smile“ erzählte 2022 von der Therapeutin Rose Cotter, gespielt von Sosie Bacon, die nach dem Tod einer Patientin von verstörenden Erscheinungen verfolgt wird. Die Fortsetzung rückte 2024 den von Naomi Scott verkörperten Popstar Skye Riley ins Zentrum. Beide Filme verbanden eigenständige Hauptgeschichten mit derselben übernatürlichen Bedrohung. Ob der dritte Teil erneut eine neue Hauptfigur einführt oder bekannte Figuren aufgreift, wurde noch nicht mitgeteilt.

Nach mehr als 350 Millionen Dollar Einspielergebnis folgt der dritte Teil
Der ursprünglich für eine Streamingveröffentlichung vorgesehene Auftakt entwickelte sich im Kino zum Erfolg und spielte weltweit rund 217 Millionen US-Dollar ein. „Smile 2“ ergänzte etwa 138 Millionen US-Dollar, womit die Reihe insgesamt auf mehr als 350 Millionen US-Dollar kommt. Einen Kinostart für „Smile 3“ gibt es bislang ebenso wenig wie einen öffentlich bestätigten Drehbeginn.





