MARIA MONTESSORI

Filmisches Porträt einer revolutionären Frau: Das bewegende Drama MARIA MONTESSORI setzt der weltberühmten Pädagogin ein großes filmisches Denkmal – Bundesweiter Kinostart am 07. März 2024

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Die ergreifende Lebensgeschichte von Maria Montessori, die die Ideen von Bildung und Schule revolutionierte, startet anlässlich des internationalen Frauentages am 07. März 2024 im Verleih von Neue Visionen bundesweit im Kino. Maria Montessori zählt zu den großen Frauen der Geschichte. Ihr pädagogischer Ansatz ist bis heute revolutionär. Das bewegende Drama der französischen Regisseurin Léa Todorov, MARIA MONTESSORI, erzählt in großen Kinobildern Maria Montessoris dramatische Lebens- und Liebesgeschichte.

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Sie war eine der ersten Medizinstudentinnen Italiens, spezialisierte sich auf das Fachgebiet der Kinderheilkunde und kämpfte ihr ganzes Leben unermüdlich gegen gesellschaftliche Widerstände an, um benachteiligten Kindern zu helfen und ihnen eine Perspektive für ein besseres Leben zu bieten. Die mehrfach ausgezeichnete italienische Schauspielerin Jasmine Trinca (FORTUNA) erweckt die Philosophin und Pädagogin mit großer emotionaler Intensität zum Leben.

© Neue Visionen Filmverleih

Bewegendes filmisches Denkmal einer Bildungsikone

Philosophin, Pädagogin, Mutter: die weltberühmte Ikone Maria Montessori lebte ein selbst bestimmtes, aber auch dramatisches Leben. Als die unverheiratete Maria Montessori 1901 die Entscheidung trifft, ihren zweijährigen Sohn Mario auf unbestimmte Zeit zu verlassen, um als moderne und freie Frau eine neue Vision von Bildung zu entwickeln, ahnt sie, dass sie eine Revolution entfachen wird.

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In einem von ihr gegründeten Institut für behinderte Kinder entwickelt sie Lern-Methoden, die später Geschichte schrieben und die von einem Gedanken getrieben sind: solange man die Kinder liebt, können sie alles lernen. Nicht Disziplinierung, sondern ihre Freiheit wird zeigen, welche Schätze in den Kindern verborgen sind. Doch ein Gehalt bekommt sie als Instituts-Leiterin selbstverständlich nicht, die Lorbeeren heimst ihr Partner Montesano ein, und es gilt, den Widerstand der männlichen Wissenschaftselite zu brechen.

Einen Weg, endlich ihren Sohn zu sich zu nehmen, gibt es in dieser Welt nicht. Maria nimmt die kleine Tina in ihr Institut auf, die Tochter der Prostituierten Lili d’Alengy. Das Mädchen blüht hier auf und aus Maria und Lili werden schicksalhafte Verbündete. Erst dank der Prostituierten betritt Maria jene Welt, in der das Geld die Macht verteilt. Die beiden Frauen schmieden ein gemeinsames Netzwerk, das nicht nur Unabhängigkeit ermöglicht, sondern vor allem eine Pädagogik, die an die Autonomie des Geistes glaubt.

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Lea Todorovs gefühlvolles Drama MARIA MONTESSORI setzt der Bildungsikone ein lange überfälliges und zutiefst bewegendes Denkmal. Mit großer visueller Eleganz zeigt sie die Namensgeberin einer der einflussreichsten pädagogischen Bewegungen in ihrer ganzen Stärke und Zerrissenheit. Das in leuchtenden Farben inszenierte Drama erzählt von einer unfassbar starken und klugen Frau, die alles will und mit ihrem eigenen Leben auch das Geschick der bürgerlichen Gesellschaft für immer verändert.