DIE THEORETISCHE UNWAHRSCHEINLCHKEIT VON LEBEN

Prime Video hat den offiziellen Trailer zu „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ veröffentlicht. Die Verfilmung des gleichnamigen Bestseller-Romans von Ali Hazelwood startet am 23. September 2026 weltweit exklusiv bei Prime Video. In den Hauptrollen treffen „Riverdale“-Star Lili Reinhart und Tom Bateman aus „Mord im Orient-Express“ aufeinander. Was zunächst wie ein klassisches wissenschaftliches Experiment mit klar definierten Regeln beginnt, entwickelt sich für ihre Figuren schnell zu einer erheblich komplizierteren Gleichung.

Der Film basiert auf dem New-York-Times-Bestseller „The Love Hypothesis“, mit dem Ali Hazelwood international große Erfolge feierte. Im Zentrum steht eine junge Wissenschaftlerin, die eigentlich fest davon überzeugt ist, ihr Leben wesentlich besser mit Forschung, Fakten und überprüfbaren Hypothesen bewältigen zu können als mit romantischen Gefühlen. Ausgerechnet eine spontane Entscheidung bringt dieses sorgfältig organisierte Leben allerdings aus dem Gleichgewicht.

Olive Smith hat für die Liebe eigentlich keine Zeit

Lili Reinhart spielt Olive Smith, eine brillante Doktorandin, die ihre berufliche Zukunft vollständig der Wissenschaft verschrieben hat. Forschung, akademische Karriere und die Arbeit an ihrer Promotion bestimmen ihren Alltag. Für komplizierte Beziehungen bleibt dabei eigentlich wenig Platz. Das ändert sich, als ihre beste Freundin Ahn, gespielt von Rachel Marsh, Gefühle für Olives Schwarm Jeremy entwickelt. Olive möchte ihrer Freundin nicht im Weg stehen und vor allem beweisen, dass sie längst über Jeremy hinweg ist. Dafür trifft sie eine Entscheidung, die weder besonders wissenschaftlich noch gut vorbereitet ist.

Sie küsst spontan den ersten Mann, der ihr für ihr improvisiertes Beweisstück geeignet erscheint. Ungünstigerweise handelt es sich dabei ausgerechnet um Professor Adam Carlsen. Tom Bateman spielt einen Mann, der an der Universität nicht gerade für seine zugängliche Persönlichkeit bekannt ist. Adam gilt als gefürchtet, kompromisslos und wenig begeistert von zwischenmenschlichen Spielchen. Dass Olive ihn ohne Vorwarnung küsst, hätte deshalb kaum schlechter geplant sein können. Doch aus dem peinlichen Zwischenfall entsteht überraschend eine Vereinbarung.

Lili Reinhart und Tom Bateman
Photo Credit Philippe Bosse philippebosse.com für © Amazon Prime Video Deutschland

Aus einem spontanen Kuss wird eine Fake-Beziehung

Olive und Adam beschließen, eine Beziehung vorzutäuschen. Für beide hat das Arrangement zunächst klare Vorteile. Regeln und Grenzen werden festgelegt und theoretisch wissen beide genau, worauf sie sich einlassen. Für eine Wissenschaftlerin scheint das zunächst sogar eine erstaunlich kontrollierbare Lösung zu sein: eine Beziehung mit definierten Rahmenbedingungen, bekannten Variablen und einem nachvollziehbaren Zweck.

Nur halten sich Gefühle selten an Versuchsanordnungen. Je länger Olive und Adam ihre vermeintliche Beziehung aufrechterhalten, desto schwieriger wird es, zwischen gespielter und tatsächlicher Nähe zu unterscheiden. Begegnungen, die ursprünglich lediglich dazu dienen sollten, andere Menschen von ihrer Romanze zu überzeugen, verändern zunehmend auch das Verhältnis zwischen den beiden selbst.

Für Olive bedeutet das eine Konfrontation mit etwas, das sich nicht problemlos messen oder rational erklären lässt. Ausgerechnet die Wissenschaftlerin muss sich fragen, ob ihre bisherigen Annahmen über Beziehungen möglicherweise falsch waren. Die zentrale Frage des Films steckt damit bereits im Titel: Wie wahrscheinlich ist Liebe überhaupt, wenn zwei Menschen ursprünglich ganz andere Absichten verfolgen?

Bestseller-Autorin Ali Hazelwood schafft den Sprung zu Prime Video

„Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ gehört zu den bekanntesten Romanen von Ali Hazelwood und wurde insbesondere durch seine Verbindung aus akademischem Umfeld, romantischer Komödie und dem beliebten Fake-Dating-Motiv bekannt. Für die Filmadaption übernimmt Claire Scanlon die Regie. Scanlon arbeitete zuvor unter anderem an romantischen Komödien und zahlreichen Comedyserien. Das Drehbuch stammt von Sarah Rothschild.

Neben Lili Reinhart und Tom Bateman gehören Rachel Marsh, Nicholas Duvernay, Jaboukie Young-White und Arty Froushan zum Ensemble. Nicholas Duvernay spielt Jeremy, dessen Verbindung zu Olive überhaupt erst den Auslöser für die vorgetäuschte Beziehung liefert. Produziert wird der Film von Elizabeth Cantillon für The Cantillon Company in Zusammenarbeit mit MRC.

Mit dem jetzt veröffentlichten Trailer rückt Prime Video erstmals ausführlicher die Dynamik zwischen Olive und Adam in den Mittelpunkt. Aus dem wissenschaftlich geprägten Universitätsalltag entwickelt sich eine romantische Komödie, in der zwei Menschen versuchen, ihre Gefühle mit Regeln zu kontrollieren – bis sich genau diese Regeln zunehmend als unbrauchbar erweisen. „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ startet am 23. September 2026 weltweit bei Prime Video.