Mit „Star City“ erweitert Apple TV das erfolgreiche Serienuniversum von „For All Mankind“. Die neue achtteilige Serie startet am Freitag, den 29. Mai, mit zwei Episoden. Anschließend erscheint bis zum 10. Juli jede Woche eine weitere Folge. Die Serie führt zurück zu einem entscheidenden Moment der alternativen Geschichtserzählung. In dieser Version der Raumfahrtgeschichte gelingt der Sowjetunion als erster Nation die Mondlandung. „Star City“ erzählt diese Ereignisse nun aus der Perspektive hinter dem Eisernen Vorhang.

Kosmonauten, Ingenieure und Geheimdienst
Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Menschen, die das sowjetische Raumfahrtprogramm möglich machten. Neben Kosmonauten und Ingenieuren rücken auch Geheimdienstoffiziere in den Fokus, die eng in die Missionen eingebunden sind. Die Serie zeichnet ein Bild von einem System, in dem wissenschaftlicher Fortschritt, politische Kontrolle und persönlicher Mut untrennbar miteinander verbunden sind.
Dabei geht es nicht nur um technologische Meilensteine, sondern auch um die Risiken, die diejenigen eingingen, die an der Spitze des Wettlaufs ins All standen. Als Thriller angelegt, verbindet „Star City“ historische Alternativgeschichte mit einer Atmosphäre aus Paranoia, Machtkämpfen und politischem Druck.

Zum internationalen Ensemble der Serie gehören Rhys Ifans, bekannt aus „House of the Dragon“, sowie Anna Maxwell Martin aus „Motherland“. Weitere Rollen übernehmen Agnes O’Casey, Alice Englert, Solly McLeod, Adam Nagaitis, Ruby Ashbourne Serkis, Josef Davies und Priya Kansara. Mit „Star City“ erweitert Apple TV die Welt von „For All Mankind“ um eine neue Perspektive und beleuchtet den Wettlauf ins All aus der Sicht derjenigen, die auf der anderen Seite des geopolitischen Konflikts standen.





