SPACEBALLS

BEST OF CINEMA Event-Release am 02. Juni 2026 – Mel Brooks’ Kultparodie kehrt zurück ins Kino

Spaceballs startet am 02. Juni im Rahmen der Kino-Event-Reihe BEST OF CINEMA erneut auf der großen Leinwand. Die Science-Fiction-Komödie von Mel Brooks wird dabei restauriert in 4K zurück ins Kino gebracht. Nach Kultklassikern wie Frankenstein Junior oder „Der wilde wilde Westen“ nahm sich Brooks 1987 mit „Spaceballs“ eines der größten Popkultur-Phänomene überhaupt vor: das Science-Fiction-Genre rund um Star Wars.

Das Ergebnis wurde schnell zu einer der bekanntesten Filmparodien aller Zeiten. Mit absurdem Humor, bewusst albernen Gags und legendären Figuren entwickelte sich der Film über Jahrzehnte hinweg endgültig zum Kultklassiker.

Bill Pullman, John Candy, Joan Rivers, Daphne Zuniga, and Lorene Yarnell Jansson in Spaceballs - Mel Brooks' verrückte Raumfahrt (1987)
Bill Pullman, John Candy, Joan Rivers, Daphne Zuniga, and Lorene Yarnell Jansson in Spaceballs – Mel Brooks‘ verrückte Raumfahrt (1987)
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Zwischen Lichtschwertern, Weltraumwahnsinn und Kultfiguren

Vor allem Figuren wie der von John Candy gespielte Möter gehören bis heute zu den beliebtesten Elementen des Films. Mel Brooks kombinierte damals klassische Science-Fiction-Motive mit anarchischem Slapstick-Humor und permanenten Seitenhieben auf Hollywood, Merchandising und Franchise-Kultur. Genau diese Mischung machte „Spaceballs“ weit über die ursprüngliche Star-Wars-Parodie hinaus erfolgreich. Auch in Deutschland entwickelte sich der Film schnell zum Publikumserfolg. Mit rund 1,2 Millionen Kinobesucherinnen und Kinobesuchern gehörte „Spaceballs“ zu den erfolgreichsten Kinostarts des Jahres 1987.

Weitere Infos zur Reihe gibt es zudem auf www.bestofcinema.de

Dass „Spaceballs“ bis heute enorme Popularität besitzt, zeigt auch die geplante Fortsetzung, die im kommenden Jahr erscheinen soll. Die erneute Kinoauswertung bietet Fans nun die Möglichkeit, die legendäre Parodie noch einmal restauriert auf der großen Leinwand zu erleben – inklusive sämtlicher überdrehter Gags, überforderter Bösewichte und natürlich jeder Menge „Saft“. Gerade in einer Zeit, in der Franchise-Kino und Nostalgie weiterhin dominieren, wirkt „Spaceballs“ fast wieder erstaunlich aktuell – nur eben deutlich alberner.