Eine Frau mit ihrem Kind auf dem Arm vor einer Raketenabschuss Rampe

Erscheinungstermin 29.04.2021 | Originaltitel: PROXIMA

Produktionsjahr 2019 | Produktionsland Frankreich, Deutschland | Filmlänge107 Min. | Genre: Drama

Ein Film von Alice Winocour | Mit Eva Green, Lars Eidinger, Matt Dillon, Sandra Hüller, Zélie Boulant-Lemesle, Aleksey Fateev


Eva Green brilliert unter der Regie von Alice Winocour | Bundesweiter Kinostart am 24. Juni 2021

Der neue Film der Regisseurin Alice Winocour (AUGUSTINE) mit Eva Green in der Hauptrolle startet am 24.Juni 2021 im Verleih von Koch Films bundesweit im Kino. Den Vertrieb übernimmt Central Film Verleih.

Seine Weltpremiere feierte PROXIMA: DIE ASTRONAUTIN 2019 auf dem Internationalen Filmfestival in Toronto. Die Deutschlandpremiere fand als Eröffnungsfilm beim Film Festival Cologne 2020 statt.



Neben Eva Green (JAMES BOND 007: CASINO ROYALE, DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER, NACH EINER WAHREN GESCHICHTE) wird der Film von einem hochkarätigen Ensemble getragen, zu dem die internationalen Stars Sandra HüllerLars Eidinger und Matt Dillon gehören.

Die junge Filmemacherin Alice Winocour setzt mit PROXIMA: DIE ASTRONAUTIN jenen Frauen ein unvergessliches Denkmal, die für ihre Karriere einen hohen emotionalen Preis zahlen müssen.

Für ihre Hauptrolle als zielstrebige Astronautin Sarah, die kurz vor einer bahnbrechenden Marsmission steht und sich dafür von ihrer Tochter verabschieden muss, wurde Eva Green für den César als Beste Schauspielerin nominiert.

DEUTSCHER TRAILER „PROXIMA: DIE ASTRONAUTIN“

Proxima: Die Astronautin ©Koch FIlms – Kinostart: 24. Juni 2021

Abschied kann man nicht trainieren

Die junge Astronautin Sarah (Eva Green) hat sich ein hohes Ziel gesetzt: Sie will als erste Frau den Mars erforschen. Als sie für die einjährige Weltraummission Proxima ausgewählt wird, beginnt eine intensive Vorbereitung auf den Aufbruch ins All und den Abschied von der Erde.

Zusammen mit ihren Crew-Mitgliedern bereitet sich Sarah im ESA-Trainingsprogramm auf das Funktionieren im Kosmos vor. Sie geht an ihre physischen und psychischen Grenzen und lernt in jeder Situation, die Kontrolle zu bewahren.

Alles in ihr ist auf jenen Moment hin konditioniert, in dem sie die Erde verlässt. Nur eines kann sie nicht trainieren: den Abschied von ihrer kleinen Tochter Stella.

Nur für kurze Zeit schrumpft das Universum auf einen unersetzbaren Moment: Es existieren nur Sarah (Eva Green) und ihre Tochter Stella (Zélie Boulant-Lemesle).
Nur für kurze Zeit schrumpft das Universum auf einen unersetzbaren Moment: Es existieren nur Sarah (Eva Green) und ihre Tochter Stella (Zélie Boulant-Lemesle). © Koch Films

Sarahs letzte Tage vor ihrem Flug ins All sind geprägt von dem Kampf, das Unvereinbare zusammen zu zwingen: ihre Verantwortung für den Menschen, der ihr alles bedeutet und die unbedingte Hingabe an ihren Beruf.



Sie möchte sich von Stella nicht verabschieden, ohne ihr begreiflich zu machen, wie großartig und notwendig die Aufgabe ist, der sie sich verschrieben hat.

Für den Astrophysiker Thomas (Lars Eidinger) beginnt eine neue Zeit: Bis zur ungewissen Wiederkehr von Sarah (Eva Green) bleibt er  allein mit seiner Tochter Stella (Zélie Boulant Lemesle). © Koch Films
Für den Astrophysiker Thomas (Lars Eidinger) beginnt eine neue Zeit: Bis zur ungewissen Wiederkehr von Sarah (Eva Green) bleibt er allein mit seiner Tochter Stella (Zélie Boulant Lemesle). © Koch Films

Eine Frau auf einer überirdischen Mission

Sie riskiert am Ende alles, um Stella zu zeigen, wie sehr sie sie liebt und dass diese Liebe auch an einem so unbegreiflichen Ort wie dem Weltraum immer existieren wird.

Mit ihrer Geschichte über eine Astronautin, die ihren beruflichen Traum nur dann erfüllen kann, wenn sie sich von ihrer Tochter trennt, gelingt Regisseurin Alice Winocour (AUGUSTINE) ein tief berührendes und wichtiges Drama. Mit großer poetischer Kraft zeigt PROXIMA: DIE ASTRONAUTIN den Widerspruch zwischen Beruf und Familie als das, was er für viele Frauen jeden Tag ist: eine übermenschliche Aufgabe.

Eva Green brilliert in dem mit Lars Eidinger, Matt Dillon und Sandra Hüller exzellent besetzten Ensemble als zielstrebige Wissenschaftlerin, die sich von der Erde trennen muss, um das zu werden, was sie ist: eine Frau auf einer überirdischen Mission.