Jackass einer geht noch

Johnny Knoxville und seine Gang kehren ein letztes Mal auf die große Leinwand zurück. Mit „JACKASS: EINER GEHT NOCH“ verabschiedet sich die Kultreihe mit genau dem, was Fans seit Jahrzehnten erwarten: absurde Stunts, kompletter Kontrollverlust und jede Menge Schmerzgrenzen, die freiwillig ignoriert werden. Der neue Film kombiniert brandneue Aktionen mit den größten Highlights und den chaotischsten Momenten der vergangenen 25 Jahre.

Damit wird die Produktion gleichzeitig Abschiedsshow, Best-of-Sammlung und Liebeserklärung an eine Truppe, die aus kompletter Selbstzerstörung ein weltweites Unterhaltungskonzept gemacht hat. Seit den frühen Tagen von Jackass lebt das Franchise von seiner Mischung aus Dummheit, Risiko und erstaunlich ehrlicher Freundschaft. Genau dieses Gefühl steht auch diesmal im Mittelpunkt. Hinter all den Explosionen, Schmerzen und peinlichen Aktionen bleibt die Dynamik der Gruppe der eigentliche Kern der Reihe.

JACKASS: EINER GEHT NOCH Johnny Knoxville und seine Gang kehren für einen letzten Auftritt auf der großen Leinwand zurück.
JACKASS: EINER GEHT NOCH – © 2026 Paramount Pictures

Das Kino wird wieder zum Ausnahmezustand

„JACKASS: EINER GEHT NOCH“ setzt deshalb nicht nur auf Eskalation, sondern auch bewusst auf Nostalgie. Alte Szenen, bekannte Gesichter und legendäre Momente erinnern daran, warum diese Truppe für viele Zuschauer weit mehr wurde als bloße Chaos-Unterhaltung.

Der Film verspricht genau jene Art von Kinoerlebnis, die man kaum noch bekommt: ein Saal voller Menschen, die gleichzeitig lachen, zusammenzucken und sich fragen, warum irgendjemand freiwillig solche Ideen umsetzt. Ob brutale Stunts, vollkommen absurde Mutproben oder kompletter Kontrollverlust – „JACKASS: EINER GEHT NOCH“ feiert noch einmal all das, was die Reihe über Jahrzehnte geprägt hat. Laut, schmerzhaft, albern und erstaunlich herzlich.