Elisabeth Moss: Von der Serien- zur Leinwand – Heldin

Eine Frau schaut öngstlich, der Unsichtbare ist hinter ihr her.

Elisabeth Moss im Portrait. Ab 27. Februar in der Unsichtbare zu sehen.

Was wäre Hollywood ohne Elisabeth Moss?

Die einzig mögliche Antwort: Um eine großartige und facettenreiche Darstellerin ärmer! 

Zum deutschen Kinostart von DER UNSICHTBARE am 27. Februar wollen wir uns anschauen, wie rasant sich Elisabeth Moss nicht nur mit brillanten Serienrollen – sondern auch in zunehmendem Maße über starke Kinorollen – in die Herzen des Publikums spielen konnte.

Mit kleineren und größeren Film-, Serien-, Theater- und auch Synchronrollen betrat Elisabeth Moss im Alter von 8 Jahren 1990 die Schauspielbühne. Sie baute ihr darstellerisches Repertoire seitdem immer weiter aus. Kein Wunder also, dass sie schon bald längere Serienauftritte hatte. Beispielsweise in West Wing ganze 25 Episoden an Bord bleiben durfte.

Von “Mad Men” zu “The Handmaid’s Tale”

Der richtig große Durchbruch gelang Moss jedoch ab 2007, mit der ikonischen Verkörperung einer starken Frauenfigur: In der 60er-Jahre-Serie Mad Men schlüpfte sie als Peggy Olson in eine schlagkräftige Hauptrolle und zeigte dem Publikum eindrucksvoll, wie sich eine Frau in der von Männern dominierten Werbeindustrie durchsetzt.

Die bisherige Serien-Speerspitze markierte dann ihre Rolle als June Osborne. Seit 2017 kämpft sie in der Drama-Serie “The Handmaid’s Tale” furios für die Freiheit und bereichert mit ihrem ausdrucksstarken Spiel die dystopische Serie spürbar.

Mit Serien-Preisen und Auszeichnungen überhäuft, eroberte Moss im Folgenden die Welt des Kinos und zeigte dabei, dass sie selbst das Horror-Genre vor keine schauspielerischen Probleme stellt.

In “Wir”, von Oscar-Regisseur Jordan Peele, versetzte sie die Zuschauer in Angst und Schrecken. Sie durfte dabei in einer Doppelrolle sogar zwei vollkommen unterschiedliche Facetten bravourös zur Schau stellen.

Der Unsichtbare mit Elisabeth Moss im Kino

In “DER UNSICHTBARE” taucht Moss nun noch tiefer in die Abgründe des Genres ein. Sie verkörpert die vermeintliche Witwe Cecilia Kass. Nach dem Ableben ihres gewalttätigen Mannes kann sie durchatmen. Doch ist ihr Mann tatsächlich tot? Oder hat er einen Weg gefunden, sie als unsichtbare Bedrohung um den Verstand zu bringen und in den Wahnsinn zu treiben?

Zwischen Realität und Albtraum wandelnd, können sich die Zuschauer gemeinsam mit Moss in der atemberaubenden Thriller-Neuverfilmung von Regisseur Leigh Whannell vor einem unsichtbaren Feind fürchten und ihm entschlossen entgegentreten.

Wer diese unheimliche Herausforderung annehmen möchte, darf sich Donnerstag, den 27. Februar bereits jetzt rot im Kalender vormerken.

Dann sucht DER UNSICHTBARE auch die deutschen Kinos heim.


Trailer und Filminfo zu “Der Unsichtbare”: Hier