Cocaine Bear Filmposter

Am 13. April ist es endlich soweit: COCAINE BEAR zieht eine Linie der Verwüstung durch die Wälder Georgias und mit dieser abgedrehten schwarzbärigen Komödie uns in die Kinosäle! Weil Drogen bekanntlich nicht gerade die Intelligenz fördern, versorgen wir euch vorsorglich mit ein wenig Vorzeigewissen über den Protagonisten dieses cineastischen Spektakels.

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Was ihr schon immer über Schwarzbären wissen wollten und was spätestens im Kino bewiesen wird:

1. Schwarzbären sind weniger angriffslustig als Braunbären. Nicht auszumalen, wie der Film ausgesehen hätte, wenn ein Braunbär das Koks gefunden hätte!

2. Bis zu 85% ihrer Nahrung sind Pflanzen. Kleintiere machen die restlichen 15% aus oder im Fall des Cocaine Bears eben Koks und…Menschen

3. Schwarzbären klettern gern auf Bäume, denn dort finden sie nicht nur einen Platz zum Schlafen, sondern auch Futter. Ja – ganz offensichtlich, wie uns schon der Trailer lehrt. „Sie sind hier sicher, Bären können nicht auf Bäume klettern!“ „NATÜRLICH KÖNNEN SIE DAS!“ Und mit Kokain im Blut offensichtlich noch viel rasanter.

Ein erstaunter Schwarzbär am Baum
© Universal Pictures International Germany

4. Wenn sie sich ihre Nasenschleimhäute nicht gerade mit illegalen Substanzen zerstören, können Schwarzbären sehr gut riechen, sieben Mal besser als Hunde.

5. Türen und Riegel sind für sie keine Hindernisse. Sie sind so geschickt, dass sie dergleichen problemlos öffnen können. Wie beruhigend…

6. Schwarzbären können bis zu 55 km/h schnell rennen… und wie schnell ist noch gleich ein Rettungswagen? Der sollte doch schneller sein! Ach ja, unser Bär ist ja gedopt…

© Universal Pictures International Germany

7. In der freien Wildbahn werden sie ca. 18 Jahre alt – es sei denn, sie fressen aus Versehen zig Kilogramm Koks. Der echte Bär, auf dem der Film basiert und der im September 1985 tatsächlich in den Wäldern von Georgia Koks konsumiert hat, das aus einem Schmugglerflugzeug gefallen war, starb kurz darauf an einer Hirnblutung und Nierenversagen. Dieser ausgestopfte Bär steht übrigens heute in einem Vergnügungspark in Kentucky.

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8. Ganz schöner Koloss: Wenn ihr einen völlig vernebelten Schwarzbären bewegen müsst, der zugedröhnt in der Gegend rumliegt, wäre ordentlich Muskelkraft gefragt: Bis zu 400 kg kann so ein männlicher Schwarzbär wiegen.

Ein schlafender Schwarzbär
© Universal Pictures International Germany

9. Schwarzbären sind Einzelgänger. Kein Wunder. Der Bär im Film scheint auch nicht der aller geselligste Zeitgenosse zu sein…

10. Der größte Feind des Schwarzbären ist der Mensch. Gehen wir also davon aus, dass sich “Herr Bär” im Film einfach nur gegen seine Feinde verteidigt.

Wie vielen seiner Feinde er den Garaus macht und warum man auf Drogenkonsum doch lieber verzichten sollte, erfahrt ihr ab dem 13. April 2023 im Kino. Bis dahin empfehlen wir nochmal für die allgemeine Vorfreude und einen ordentlichen Adrenalinrausch den Trailer zu COCAINE BEAR. (Siehe Link Oben).

COCAINE BEAR
Keri Russell als Sari in Cocaine Bear © Universal Pictures International Germany

Cocaine Bear – Der Film

Als ein Flugzeug mit einer Ladung Koks abstürzt, wütet plötzlich ein Bär in den Wäldern Georgias. Alle machen sich auf die Suche, denn wer zuerst kommt, … frisst zuerst! Ein Schwarzbär findet das weiße Pulver und hat den Trip seines Lebens. Völlig zugedröhnt tobt er durch den Wald auf der Suche nach mehr Stoff!

Von wegen Schnee von gestern: Regisseurin Elizabeth Banks (3 Engel für Charlie, Pitch Perfect 2) inszeniert die durchgeknallte Geschichte von COCAINE BEAR als bitterböse Komödie mit 80er Jahre Flair, die auf wahren Begebenheiten aus dem Jahr 1985 beruht. Zur Besetzung gehören Keri Russell (The Americans), O’Shea Jackson, Jr. (Straight Outta Compton), Christian Convery-Jennings (Sweet Tooth), Alden Ehrenreich (Solo: A Star Wars Story), Jesse Tyler Ferguson (Modern Family), Brooklynn Prince (The Florida Project).

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Sowie Isiah Whitlock Jr. (BlacKkKlansman), Kristofer Hivju (Game of Thrones), Hannah Hoekstra (3 Engel für Charlie) und Aaron Holliday (Sharp Objects) sowie die emmyprämierte Margo Martindale (The Americans). Außerdem ist Emmy-Gewinner Ray Liotta (The Many Saints of Newark) in einer seiner letzten Rollen zu sehen.

Das Drehbuch zu COCAINE BEAR stammt von Jimmy Warden (The Babysitter: Killer Queen). Produziert wird die schwarze Komödie von den Oscar®-Gewinnern Phil Lord und Christopher Miller (Spider-Man: Into The Spider-Verse, The Mitchells vs. The Machines) für Lord Miller Productions, Elizabeth Banks und Max Handelman (Pitch Perfect-Franchise) für Brownstone Productions, Brian Duffield (Spontaneous) für Jurassic Party Productions sowie Aditya Sood (Der Marsianer), ebenfalls für Lord Miller Productions.

Schriftzug Cocaine Bear auf schwarzen Hintergrund