WIDOWS BAY

Apple TV setzt die gefeierte Horror-Komödie „Widow’s Bay“ fort und hat offiziell eine zweite Staffel der Serie bestellt. Damit kehrt die ungewöhnliche Mischung aus Kleinstadt-Horror, schwarzem Humor und übernatürlichen Ereignissen zurück, die sich schnell eine treue Fangemeinde aufgebaut hat.

Im Zentrum der Handlung steht Bürgermeister Tom Loftis, der alles daran setzt, seine wirtschaftlich angeschlagene Inselgemeinde wieder auf die Landkarte zu bringen. Trotz fehlendem WLAN, schlechtem Mobilfunkempfang und einer Bevölkerung, die fest an einen uralten Fluch glaubt, träumt er davon, Widow’s Bay zu einem erfolgreichen Touristenziel zu machen. Zunächst scheint Loftis Erfolg zu haben. Die ersten Besucher entdecken die abgelegene Insel für sich und die Zukunft wirkt deutlich hoffnungsvoller.

Doch genau in diesem Moment beginnen sich die düsteren Geschichten der Vergangenheit wieder zu wiederholen. Was jahrzehntelang als lokale Folklore und Aberglaube abgetan wurde, entwickelt sich zunehmend zu einer bedrohlichen Realität. Während Bürgermeister Loftis versucht, die Situation unter Kontrolle zu halten, wird deutlich, dass unter der Oberfläche von Widow’s Bay weit mehr lauert als harmlose Insellegenden.

WIDOW`S BAY
Stephen Root in „Widow’s Bay“ © Apple TV

Horror und Humor als Erfolgsrezept

Die Serie verbindet klassischen Mystery-Horror mit einer starken Portion Humor und setzt dabei vor allem auf ihre eigenwilligen Figuren. Matthew Rhys übernimmt die Hauptrolle des überforderten Bürgermeisters Tom Loftis, der zwischen Familienleben, Kommunalpolitik und übernatürlichen Ereignissen zunehmend an seine Grenzen gerät. Zum Ensemble gehören außerdem Kate O’Flynn, Stephen Root, Kingston Rumi Southwick, Kevin Carroll und Dale Dickey. Ergänzt wird der Cast durch K Callan sowie Emmy-Preisträger Jeff Hiller.

Mit der Verlängerung um eine zweite Staffel setzt Apple TV auf eine Serie, die Horror, Comedy und Kleinstadtatmosphäre auf ungewöhnliche Weise miteinander verbindet. Für die Bewohner von Widow’s Bay bedeutet das vor allem eines: Die Insel bleibt geöffnet – auch wenn dort offenbar weiterhin Dinge geschehen, die sich nicht erklären lassen.