Der Regisseur Kevin Macdonald fing an, Dokumentarfilme zu drehen, und selbst als er zu Dramen wechselte, neigte er dazu, Themen auszuwählen, die auf wahren Ereignissen beruhen.
Dasselbe gilt für seinen neuesten Film, „The Mauritanian“. Er basiert auf dem Guantanamo-Tagebuch von Mohamedou Ould Slahi.

Die dramatischsten Geschichten schreibt das Leben selbst
Von der US-Regierung gefangen genommen, schmachtet Mohamedou Ould Slahi (Rahim) jahrelang ohne Anklage oder Prozess im Gefängnis. Da er jede Hoffnung verliert, findet Slahi in der Strafverteidigerin Nancy Hollander (Foster) und ihrer Mitarbeiterin Teri Duncan (Woodley) Verbündete.
Gemeinsam sehen sie sich unzähligen Hindernissen in ihrem verzweifelten Streben nach Gerechtigkeit gegenüber.
Ihr kontroverses Eintreten und die Beweise, die von Militärstaatsanwalt Oberstleutnant Stuart Couch (Cumberbatch), aufgedeckt wurden, enthüllen schließlich eine schockierende und weitreichende Verschwörung…
Cumberbatch’s Stuart Couch, weist einen seltsam Mix – Akzent auf, der klingt , wie eine Mischung aus Smaug und Deep South. Aber der Film, geschrieben von MB Traven, Rory Haines und Sohrab Noshirvani, wirkt – zumindest laut Trailer – zweifellos überzeugend.

Der Film wird am 19. Februar nächsten Jahres in den USA starten, gefolgt von einem Debüt in Großbritannien am 26. Februar. „The Mauritanian“ soll am 4. März 2021 in die deutschen und Schweizer Kinos anlaufen.
q. Empire Online
Trailer „The Mauritanian“
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