MARSUPILAMI

Ein geheimnisvolles Paket und ein tierischer Wirbelsturm

Das berühmte Marsupilami kehrt zurück und bringt jede Menge Trubel mit. Die neue Verfilmung der Kultfigur von Comic-Legende André Franquin startet am 20. August 2026 bundesweit in den deutschen Kinos und verbindet Familienunterhaltung, Abenteuer und Komödie zu einem turbulenten Kinoerlebnis. Im Mittelpunkt steht David, der in einem Zoo arbeitet und privat ebenfalls mit Problemen zu kämpfen hat. Seine Ex-Frau Tess ist von seinen Verspätungen genervt, während Sohn Léo sich nichts sehnlicher wünscht als gemeinsame Ferien mit beiden Elternteilen.

Als David von seinem zwielichtigen Chef vor eine ungewöhnliche Wahl gestellt wird, beginnt eine Reise, die das Leben der Familie komplett auf den Kopf stellen wird. Um seinen Job zu behalten, soll David während einer Kreuzfahrt ein mysteriöses Paket von Südamerika nach Frankreich transportieren. Die Reise scheint zunächst die perfekte Gelegenheit zu sein, Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Doch schnell wird klar, dass sich hinter dem Auftrag weit mehr verbirgt. Aus dem Paket springt plötzlich ein niedliches Marsupilami-Baby hervor.

Frankreichs Kinohit erweckt die Kultfigur zum Leben

Das legendäre Wesen mit seinen großen Augen und dem überlangen Schwanz zieht sofort die Aufmerksamkeit von Jägern und Beschützern auf sich. Für David, Tess und Léo beginnt ein verrücktes Abenteuer voller Verfolgungsjagden, Missverständnisse und chaotischer Situationen, das sie von Europa bis nach Südamerika führt. Die Vorlage stammt aus der berühmten Comicwelt von André Franquin. Das Marsupilami feierte bereits 1952 seinen ersten Auftritt in den Geschichten von Spirou und Fantasio und entwickelte sich später zu einer eigenen Erfolgsreihe mit weltweiter Fangemeinde.

In Frankreich lockte die Verfilmung mehr als sechs Millionen Zuschauer in die Kinos und avancierte zum erfolgreichsten französischen Film des Jahres. Regisseur und Hauptdarsteller Philippe Lacheau setzt auf eine Mischung aus Klamauk, Familienabenteuer und Herz. Eine besondere Rolle spielt dabei das Marsupilami selbst, das mithilfe klassischer Animatronik zum Leben erweckt wurde und bewusst ohne computergenerierte Effekte auskommt. Das Ergebnis ist ein turbulenter Familienspaß, der den Charme der Comics auf die große Leinwand übertragen möchte.