Mit MICHAEL widmet sich Regisseur Antoine Fuqua einer der prägendsten Figuren der Popgeschichte. Der Film zeichnet Michael Jacksons Weg von den ersten Erfolgen als Leadsänger der Jackson Five bis hin zum visionären Künstler nach, der Generationen geprägt und die Popkultur nachhaltig verändert hat. Fuqua verspricht dabei keinen klassischen Best-of-Abriss, sondern einen bislang ungesehenen Blick auf das Leben hinter der Ikone, jenseits der großen Bühnenmomente.
Ein besonderes Zeichen für die Bedeutung des Films setzt die internationale Premiere: Am 10. April, am Wochenende nach Ostern, wird MICHAEL in Berlin im Rahmen der GLOBAL MICHAEL JACKSON FAN CELEBRATION erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Cast und Filmschaffende werden vor Ort erwartet. Das Event ist als mehrtägige Feier angelegt und soll weit über eine klassische Filmpremiere hinausgehen. Weitere Details werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Ein neuer Blick auf Mythos und Mensch
Im Zentrum des Films steht nicht nur der weltberühmte Entertainer, sondern auch der Mensch Michael Jackson. Von frühen Soloauftritten über seinen unermüdlichen kreativen Ehrgeiz bis hin zu seinem Leben abseits der Bühne nimmt der Film das Publikum mit in die erste Reihe einer außergewöhnlichen Künstlerbiografie. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, wie aus einem hochbegabten Kind der „King of Pop“ wurde und welche innere Antriebskraft diesen Weg bestimmte.
In der Hauptrolle gibt Jaafar Jackson sein Spielfilmdebüt. An seiner Seite spielen Nia Long, Laura Harrier, Miles Teller sowie der zweifach Oscar-nominierte Colman Domingo. Das Drehbuch stammt von John Logan, der bereits mit Gladiator und Aviator große historische Stoffe erfolgreich für das Kino adaptiert hat. MICHAEL positioniert sich damit klar als ambitioniertes Biopic, das den Anspruch erhebt, dem Mythos Michael Jackson gerecht zu werden – ohne ihn auf bloße Legende zu reduzieren.






