Mit WHISTLE meldet sich Corin Hardy, der Regisseur von The Nun, mit einem neuen Horrorschocker zurück, der klassischen Teen-Horror mit einem blutrünstigen Mythos verbindet. Im Zentrum steht eine Highschool-Clique aus fünf Außenseitern, die eine aztekische Todes-Pfeife entdeckt. Was wie ein bizarrer Fund wirkt, entpuppt sich schnell als tödlicher Fluch: Wer den schrillen Klang der Pfeife hört, ruft seinen eigenen Tod herbei und wird fortan gnadenlos gejagt.
Aus der anfänglichen Mutprobe wird ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Jugendlichen versuchen verzweifelt, das Geheimnis der Pfeife zu entschlüsseln und dem unausweichlich scheinenden Schicksal zu entkommen. Hardy setzt dabei auf ein klares Highschool-Setting, kombiniert mit einer archaischen Bedrohung, die weit über herkömmliche Slasher-Mechaniken hinausgeht und dem Film eine mythologische Ebene verleiht.

Aztekischer Mythos trifft modernen Teen-Horror
Produziert von den Horror-Spezialisten hinter The Monkey und Longlegs, ist WHISTLE prominent besetzt: Dafne Keen, Sophie Nélisse, Percy Hynes White und Nick Frost führen ein Ensemble an, das Genre-Erfahrung und Fan-Potenzial vereint. Der Film verspricht weniger ironische Distanz als vielmehr kompromisslosen Horror, der mit Klang, Erwartung und der Angst vor dem Unvermeidlichen spielt.
Alles deutet darauf hin, dass WHISTLE klassische Coming-of-Age-Motive mit einer düsteren, kulturell verankerten Mythologie verschränkt. Ein Highschool-Horror, der nicht nur auf Jump-Scares setzt, sondern den Tod selbst zur aktiv lauernden Figur macht.





