Taika Waititi bringt den preisgekrönten Roman auf die Leinwand
Mit „Klara und die Sonne“ kommt im Oktober die Kinoadaption des gleichnamigen Bestsellers von Nobelpreisträger Kazuo Ishiguro in die deutschen Kinos. Regie führte Oscar®-Preisträger Taika Waititi („Jojo Rabbit“), der sich gemeinsam mit Drehbuchautorin Dahvi Waller der bewegenden Geschichte über künstliche Intelligenz, Menschlichkeit und die Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen angenommen hat.
Im Mittelpunkt steht Klara, eine sogenannte „künstliche Freundin“, die sich nichts sehnlicher wünscht, als von einer Familie ausgewählt zu werden. Als sie der jungen Josie begegnet, entsteht zwischen beiden sofort eine außergewöhnliche Verbindung, die das Leben aller Beteiligten nachhaltig verändern soll. Josie lebt gemeinsam mit ihrer Mutter zurückgezogen und trägt ebenso wie ihre Familie schwer an einem schmerzhaften Verlust. Klara begegnet der Welt dagegen mit grenzenloser Neugier, Loyalität und Optimismus. Mit ihrer ungewöhnlichen Sicht auf das menschliche Zusammenleben beginnt sie langsam, die emotionalen Wunden der Familie zu heilen und neue Hoffnung in ihr Leben zu bringen.
Wie bereits die Romanvorlage verbindet auch der Film große Fragen über künstliche Intelligenz mit einer sehr persönlichen Geschichte über Liebe, Einsamkeit und das Bedürfnis nach Nähe. Statt klassische Science-Fiction in den Mittelpunkt zu stellen, erzählt „Klara und die Sonne“ vor allem von den Menschen – und davon, was Menschlichkeit eigentlich ausmacht.

Hochkarätiger Cast für die Romanverfilmung
Die Hauptrolle übernimmt Jenna Ortega als Klara. An ihrer Seite spielen Amy Adams als Josies Mutter sowie Mia Tharia als Josie. Ergänzt wird das Ensemble durch Aran Murphy, Steve Buscemi und Natasha Lyonne. Das Drehbuch basiert auf Kazuo Ishiguros international gefeiertem Roman und stammt von Taika Waititi und Dahvi Waller. Produziert wurde der Film von David Heyman, Garrett Basch und Taika Waititi. Kazuo Ishiguro begleitet das Projekt zudem als Executive Producer.
Mit seiner Mischung aus emotionalem Familiendrama und philosophischer Science-Fiction zählt „Klara und die Sonne“ schon jetzt zu den spannendsten Literaturverfilmungen des Kinojahres und könnte besonders Fans intelligenter, gefühlvoller Zukunftsgeschichten begeistern.





