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Kinofilm Special: Mafia, Pasta & Amore – Die schönsten Italo – Klischees

Posted by By at 14 April, at 14 : 21 PM Print

Kinofilm Special: Mafia, Pasta & Amore – Die schönsten Italo – Klischees

Die Menschen sind freundlich und es ist gar nicht so heiß hier, berichtet Alberto seiner Silvia am Telefon. Hör auf zu lügen! Du kannst mir ruhig sagen, dass du leidest, antwortet sie. An diesem und vielen anderen Dialogen können Sie teilhaben, wenn am 5. Mai 2011 die italienische Erfolgskomödie WILLKOMMEN IM SÜDEN in die deutschen Kinos kommt. Doch wie sind sie eigentlich wirklich, die Italiener? In unserem Kinofilm Themen-Special „WILLKOMMEN IM SÜDEN: Mafia, Pasta und Amore – typisch italienisch“ haben wir die schönsten Italo-Klischees zusammengefasst.

WILLKOMMEN IM SÜDEN: Mafia, Pasta und Amore – typisch italienisch

In Italien hat die sommerleichte Komödie von Luca Miniero bereits alle Rekorde gebrochen, ab 5. Mai 2011 heißt es auch in den deutschen Kinos WILLKOMMEN IM SÜDEN. Die italienische Variante des französischen Überraschungserfolgs „Willkommen bei den Sch’tis“ entführt seine Zuschauer ins turbulente Leben von „Bella Italia“ und nimmt dabei augenzwinkernd die tiefverwurzelten Vorurteile zwischen Nord- und Süditalienern aufs Korn. Denn Italien ist nicht gleich Italien. Oder doch? Immerhin gibt es ein paar Dinge, die wohl in ganz Italien gleich sind…

Bella figura:

Sie kommen immer zu spät, haben eine große Klappe und ein hitzköpfiges Wesen…  Man mag den Italienern ja einiges vorwerfen – schlechter Modegeschmack gehört nicht dazu. Egal wie mies das Wetter, wie heruntergekommen die Gegend oder wie lang die letzte Nacht gewesen sein mögen, Italiener machen immer eine „bella figura“. Schließlich gilt es, den internationalen Ruf als traditionsreiche Modenation aufrecht zu erhalten.

Pizza, Pasta und Gelato:

Die Italiener wissen, wie man „la dolce vita“ genießt und zelebrieren jeden Tag mit gutem Essen, vollmundigem Wein und einer großen Portion Amore! Denn selbst die Liebe geht in Bella Italia durch den Magen wie nirgendwo sonst. Und so dürfen es ruhig ein, zwei Pfunde mehr auf den Hüften sein. Denn was hierzulande als wabbeliger Rettungsring verpönt ist, wird in den Händen der Italiener zu wundervollen „maniglie dell’amore“, zu „Haltegriffen der Liebe“.

Amore:

Italiener gelten als temperamentvoll und leidenschaftlich �“ auch in der Liebe! Besonders die italienischen Männer sollen im Bett wahre Wunder vollbringen können. Ein hartnäckiger Mythos, an dessen Verbreitung die Italiener selbst sicher nicht ganz unbeteiligt waren. Immerhin verlieren sie gern viele Worte über die schönste Nebensache der Welt…

Unpünktlichkeit:

Nicht nur das primäre Geschlechtsmerkmal des italienischen Mannes scheint ein dehnbarer Begriff zu sein – mit dem Zeitgefühl der Italiener verhält es sich ganz ähnlich. Pünktlichkeit jedenfalls gehört nicht zu den italienischen Tugenden. Und das schlägt sich auch im öffentlichen Verkehr nieder: Busfahrpläne beispielsweise haben keine tiefere Bedeutung; die Italiener dürfen sich glücklich schätzen, wenn dann und wann überhaupt mal ein Bus in der Nähe der Haltestelle zum Stehen kommt.

Fußball:

Italienische Leidenschaft zeigt sich nicht nur in der Liebe, sondern auch auf dem Fußballfeld. Wobei das Wörtchen „Leiden“ durchaus wörtlich zu nehmen ist. Keine andere Spielernation versteht es so gut, sich in kunstvoll einstudierten Schwalben vor die Füße der Gegenspieler zu werfen und sich anschließend minutenlang mit schmerzverzehrter Miene auf dem Rasen zu winden, während die Mannschaftskollegen wild gestikulierend auf die Punktrichter einreden. Keine Frage: Die italienischen Kicker sind die Diven unter den Fußballern! Und hübsch anzuschauen sind  Cannavaro, Materazzi und Co.  zumindest aus weiblicher Sicht – allemal.

Mamma Mia!

Die geselligen Italiener haben einen ausgeprägten Familiensinn. Das zeigt sich auch darin, dass junge Italiener oft so lange bei Mamma wohnen bleiben, bis sie selbst unter der Haube sind. Und bis dahin stellt Mutti jeden Tag die Spaghetti auf den Tisch. Aber abgesehen von den praktischen Vorzügen, die das Leben bei Mamma bietet, hängen die italienischen Muttersöhnchen auch emotional an ihren Müttern. Man munkelt sogar, dass diese auch bei der Wahl der zukünftigen Ehefrau das letzte Wort hat.

Mafia:

Alle Italiener stehen in irgendeiner Verbindung zur Mafia – So jedenfalls das landläufige Klischee, das sich durch Filme wie „Der Pate“ in unsere Hirne gebrannt hat. Und tatsächlich wird Italiens Unterwelt durch einige traditionsreiche Mafia-Familien regiert, die mit ihren kriminellen Machenschaften auch legale Wirtschaftssektoren des Landes unterwandern.

Besonders in Süditalien soll es vor Mafiosi und Tagedieben nur so wimmeln. Das zumindest glaubt Alberto (Claudio Bisio) und befürchtet das Schlimmste, als er aus seinem Heimatstädtchen in der norditalienischen Provinz in den Süden des Landes strafversetzt wird. Ob ihn dort am Ende wirklich das pure Grauen erwartet… Das wird sich am 5. Mai 2011 zeigen, wenn WILLKOMMEN IM SÜDEN, der Kinohit made in Italy, endlich auch bei uns einen Hauch Italien in die Kinos bringt.

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Filmprogramm München

q.pure online, youtube

Die offizielle Website zum Film unter: http://www.willkommenimsueden.de

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